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Feste Einspeisevergütung für Solarstrom in der Türkei bis 2015


Nach Angaben des Organisators der türkischen Solar- und Photovoltaikmesse Solarex hat sich auch das dortige Parlament mit den regenerativen Energien beschäftigt und ein Erneuerbare-Energien-Gesetz verabschiedet. Im Rahmen des Gesetzes werden die Vergütungssätze für alternativ erzeugten Strom geregelt.

Diese Festlegung, und zwar in Dollar-Cent und nicht in Euro-Cent, gilt für alle Unternehmen bis zum 31. Dezember 2015. So soll die gesetzliche Einspeisevergütung für den Solarstrom (Photovoltaik) 13,3 Dollar-Cent für 1 kWh betragen. Das entspricht ungefähr 10,0 Euro-Cent. Bei dem erzeugten Strom aus Biomasse ist die Einspeisevergütung genauso hoch. Für Stro m aus Geothermie werden 10,5 Dollar-Cent, bzw. etwa 8 Euro-Cent vergütet. Aus Windkraft und Wasserkraft erzeugter Strom erreicht einen Vergütungssatz von 7,3 Dollar-Cent, was ungefähr 5,5 Euro-Cent entsprechen könnte.

Für den Einsatz von elektronischen oder mechanischen Komponenten, die direkt in der Türkei hergestellt werden, hat sich der Gesetzgeber eine kleine Zulage bzw. zusätzliche Förderung ausgedacht. Dies soll mit einem Bonus pro kWh zwischen 0,4 - 2,4 Dollar-Cent (in Euro-Cent: etwa 0,3 bis 1,8) belohnt werden. Die zusätzliche Förderung kann nur gewährleistet werden, wenn gesetzlich vorgeschriebene Einspeisezähler installiert und zum Standard werden. 85 % Nachlass verspricht die Regierung auf Gebühren der Netzanschlüsse, die Pachtzahlungen und die Nutzungszertifikate über einen Zeitraum von 10 Jahren, wenn die Anlage bis zum 31. Dezember 2015 ihren Betrieb aufnimmt.

Einen kleinen Haken gibt es an der Sache noch. Denn die maximale Gesamtleistung eines Solarkraftwerkes darf nicht über 600 MW steigen, um förderungsfähig in dem Zeitraum zu sein. Bei größeren Kraftwerken entscheidet danach der Ministerrat.

Autorin: Anke Nitschke

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