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Klaus Luft (*1941), dt. Topmanager

Ich halte die Solar-Technologie für die am meisten unterschätzte Zukunfts- entwicklung.

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Fragen und Antworten

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Ich lese immer wieder von PV-Modulen und Sonnenkollektoren. Was ist der Unterschied?

PV steht für Photovoltaik, also Solarstrom. Von Modulen spricht man üblicherweise nur in diesem Zusammenhang. Der Begriff Kollektor wird für die thermischen Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung verwendet.

Was heißt Kilowatt peak (kWp) oder Watt peak (Wp)?

"peak" ist Englisch für "Spitze" und bezeichnet die Nennleistung der Module unter Standard-Testbedingungen. Festgelegt sind diese mit 1.000 Watt Einstrahlungsleistung auf einem m² Fläche, Temperatur der Zelle 25ºC und AM = 1,5. Letzteres heißt, dass der Sonnenstrahl auf seinem Weg das 1,5-fache der Atmosphärendicke (AM = Air mass) der Erde durchdringt. All diese Bedingungen sind real selten; die reale Leistung weicht also von den Nennwerten ab.

Welche Voraussetzungen sollte mein Dach für eine Solarstromanlage erfüllen?

a) Die freie Fläche Ihres Daches sollte möglichst wenig Schatten durch Antennen, Gebäuden, Kaminen etc. ausgesetzt sein.
b) Die geneigte Fläche weist idealerweise Richtung Süden, aber auch Süd-Ost bis Süd-West ist gut. Eine Ost- oder Westausrichtung ist in Ordnung, aber es ist mit mehr Verlusten zu rechnen. Auch Flachdächer sind für PV-Anlagen geeignet, man verwendet dazu eine spezielle Aufständerung.

Ist für eine Solarstromanlage eine Baugenehmigung notwendig?

Für Photovoltaikanlagen in der Dachfläche, in der Fassade oder auf Flachdächern ist keine Baugenehmigung erforderlich. Zu beachten sind eventuelle Denkmalschutzvorschriften. Für Freilandanlagen gelten als Rahmenbedingungen:
- der Flächennutzungsplan
- der Bebauungsplan bzw. die Baugenehmigung

Wieviel kWh wird meine Anlage im Jahr einbringen?

Als Planungshilfe dienen folgende Werte: 800-900 kWh pro Jahr je kWp installierte Leistung in Mitteldeutschland, 700-800 in Nord- und 900-950 kWh/kWp in Süddeutschland. Die tatsächliche Leistung hängt aber natürlich von einigen Rahmenbedingungen ab: wie ist die Anlage ausgerichtet (Südlage?), welche Neigung hat das Dach, welche Einstrahlungswerte der Standort und wie sonnig war das Wetter in dem Jahr?

Wie lange hält eine Solarstromanlage?

Wir gewähren eine Leistungsgarantie von 25 Jahren auf die Solarmodule. Die Wechselrichter haben eine zweijährige Werksgarantie, die optional auf 10 Jahre verlängert werden kann. Allgemein geht man heute von einer Anlagenlebensdauer von mind. 25 Jahren aus.

Soll ich den erzeugten Solarstrom erst selbst im Haus verbrauchen?

Nein. Pro eingespeiste kWh erhalten Sie einen garantierten Betrag für Aufdachanlagen von 0,492 € von Ihrem Energieversorgungsunternehmen. Da Sie nur zwischen 0,10 - 0,15 € je kWh zahlen, erhalten Sie den Betrag um ein Vielfaches zurück. Deshalb verkaufen Sie die erzeugte Energie komplett.

Was ist hinsichtlich einer Verschmutzung der Module zu beachten?

Die Module werden durch Regen gereinigt, wenn sie auf einem Schrägdach oder auf einem Flachdach in einer Neigung von mindestens 20° befestigt sind. Die Module haben dann also einen Selbstreinigungseffekt. Blätter von nahen Bäumen sollten aber immer möglichst schnell entfernt werden. Denn schon die Verschattung einzelner Zellen eines Moduls hat erhebliche Ertragsverluste zur Folge. Alle fünf Jahre sollten die Module allgemein überprüft werden.

Wie viel Wartung braucht die Solarstromanlage?

Da keine wartungsintensiven Bauteile existieren ist allgemein keine oder nur sehr wenig Wartung z.B. in Form eines Frühjahr-Checks nötig. Anhand des Einspeisezählers oder der Bilanzierung mit Computer/Datenlogger sollte regelmäßig überprüft werden, wie plausibel die Ertragswerte sind. Ausfälle können mit dieser Kontrolle rasch erfasst werden.

Zerstört Hagelschlag die Module?

Für die Module wird nicht nur ein gehärtetes Spezialglas verwendet, es wird zu Testzwecken auch mit Eiskugeln beschossen. Es handelt sich um Tests nach IEC-Norm, die mit Eiskugeln von 12,5 mm bis zu 35 mm Durchmesser durchgeführt werden; die Auftreffgeschwindigkeit hat einen Höchstwert von 140 km/h. Hagelschlag stellt generell daher eine sehr geringe Gefahr für die Module dar.

Was passiert, wenn der Blitz einschlägt?

Ein Blitzschlag kann eine Solarstromanlage zerstören. Allerdings wird die Wahrscheinlichkeit eines direkten Blitztreffers auch nicht durch die Anlage erhöht. Eher wird die Solaranlage durch einen Blitzschlag in der Nähe zerstört (Überspannung). In die Wechselrichter wird daher ein Überspannungsableiter integriert.

Rentiert sich eine Nachführanlage?

Sie können damit bis zu 30 % mehr Erträge erhalten, denn die Anlage wird dem Sonnenstand permanent nachgeführt. Für aufdachmontierte Anlagen ist eine Nachführung nicht empfehlenswert. Auch bei anderen Anlagen ist der finanzielle Nutzen der Mehrerträge mit dem relativ hohen Aufwand - für Bau und Statik der Nachführung - vorher gegen zu rechnen.
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